Hydraulische Keilspannvorrichtungen Baureihe GD

Die hydraulischen Keilspannvorrichtungen der Baureihe GD werden für dynamisches sowie statisches Prüfen von zylindrischen oder flachen Prüflingen eingesetzt.

Die Spannvorrichtungen der Baureihe GD ermöglichen ein schnelles Fixieren von Prüflingen. Diese werden von der Seite eingeführt. Die austauschbaren Keile sind für zylindrische und für flache Prüflinge erhältlich.

Die kleineren hydraulischen Keilspannvorrichtungen bis zur GD  100 arbeiten mit einem Nenndruck von 28 MPa – eine hydraulische  Versorgungseinheit kann für die Ölversorgung von Aktuator und Keilspannvorrichtung genutzt werden. Mit dem hydraulischen Steuerungsblock HD-GD wird die Spannvorrichtung bedient.

Die hydraulischen Keilspannvorrichtungen GD 160 und darüber haben einen Nenndruck von 63 Mpa. Für die Steuerung dieser Spannvorrichtungen kommt die hydraulische Energieeinheit GOH zum Einsatz.

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Kugelgelenke Baureihe JB

Spielfreie Kugelgelenke der Baureihe JB sind die perfekten Verbindungselemente für dynamisches Prüfen mit servohydraulischen Aktuatoren der Baureihen AH oder AG.

Kugelgelenke werden verwendet, um Aktuatoren vor unerwünschten seitlichen Belastungen zu schützen, während das Prüfobjekt schwingend belastet wird. Die Kugelgelenke ermöglichen die Rotation des Prüfobjekts. Der Nennwinkel der Kugelgelenke der Baureihe JB beträgt +/- 20 Grad auf jeder Achse.

Nennlast und Verbindungsflansche werden den Aktuatoren der Baureihen AH, AG, und AS, sowie der BaureihePL von Schenk entsprechend angepasst.

Kugelgelenke der Baureihe JB sind für 5 bis 400 kN erhältlich. Speziell an Ihre Bedürfnisse angepasste Varianten bieten wir ebenfalls an.

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Kardangelenke Baureihe JC

 

Kardangelenke der Baureihe JC werden bei nichtaxialen Belastungsketten eingesetzt. Sie werden für gewöhnlich paarweise verbaut. Das erste Gelenk wird am unteren Flansch des Aktuators montiert, das zweite an der Kolbenstange. Kardangelenke ermöglichen ein Verbiegen um 8° in alle Richtungen. Sie werden für das Zug- und Druckbelasten benutzt.  Die Kardangelenke sind spielfrei und haben eine hohe Lebensdauer.

Der untere Flansch eines Gelenks wird auf einem Fundamentblock oder an einem Prüfling montiert. Der obere kann am oberen Flansch eines Aktuators oder auch an einen Kraftaufnehmer oder die Kolbenstange eines Aktuators montiert werden. JC Kardangelenke können direkt am unteren Flansch von Aktuatoren der Baureihen AG und AH und an Kraftaufnehmer bis JC 160 angebracht werden. Für die Montage an Kraftaufnehmern ab 250 kN und Kolbenstangen stehen Adapter zur Verfügung. Kardangelenke der Baureihe JC sind für 35 bis 1000 kN Nennlast verfügbar.

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Hydrostatische Kardangelenke

Für spezielle Anwendungen wie hochfrequente oder kleine Bewegungen gibt es Kardangelenke der Baureihe JC auch mit hydrostatischen Lagern statt Nadellagern.

Hydrostatische Kardangelenke werden für spezifische Bedürfnisse angepasst. Sie sind  für verschiedene Nennaxiallasten und Nenndrehmomente erhältlich. Verbindungsflansche werden an Ihre Prüfstandsausrüstung angepasst.


Kugelgelenke Baureihe JBS

Kugelgelenke der Baureihe JBS werden zur Verbindung mit dem Prüfling eingesetzt, wenn sich der Winkel zwischen Achse des hydraulischen Aktuators und der Achse des Prüflings ändert, oder Biegemomente kompensiert werden müssen. Die Kugelgelenke der Baureihe JBS sind spielfrei. Die maximale dynamische Belastung beträgt ±80% der Nennlast des Kugelgelenks.

Die spielfreien JBS Kugelgelenke eignen sich zum Zug- und Druckbelasten. Die Lager des Gelenks verfügen über eine Kunststoffschicht für minimale Reibung und maximale Lebensdauer. Das JBS Kugelgelenk wird in zwei Varianten ausgeliefert. Diese unterscheiden sich in den Maßen der Schnittstelle zum Zylinder. Die zweite Schnittstelle (zur Verbindung mit dem Prüfling) ist bei beiden identisch.

Kugelgelenke der Baureihe JBS sind für Nennlasten von 50 kN bis 1000 kN erhältlich.

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